Wer hätte gedacht, dass der Kaffee am Morgen noch viel mehr als ein Getränk sein kann?

In Kosmetik angewendet ist er nämlich ein wahres Multitalent!

Einige positive Eigenschaften sind die straffende Wirkung, zusätzlich verkleinert er die Poren und regt Fettstoffwechsel und Durchblutung an.

Kaffee_Peeling_DIY

In meinem letzen Blogpost hatte ich schon erwähnt, dass ich momentan versuche, alles was ich verbrauche, bestmöglich weiter- und wiederzuverwenden um Müll zu vermeiden.

Da kommt es doch gerade Recht, dass aus dem Kaffeesatz ein wunderbar anregendes, straffendes und Cellulite schmelzendes Körperpeeling werden kann.

Ich finde allein der Duft von Kaffee macht wach und gute Laune. Verstärkung bekommt er in meinem Peeling noch durch ätherisches Orangenöl, denn Orange ist stimmungsaufhellend und energetisierend.

Zusammen mit Kokosöl ergibt sich eine wirkungsvolle Mischung, die herrlich nach einem frisch gebackenem Kaffee Orangen Cupcake duftet, und das ganz natürlich! 

Orange_scrub_peeling_homemade

So easy könnt ihr den „Wachmacher“ selbst machen:

100 g Kaffeesatz

120 g Kokosöl

100 g brauner Zucker

20 Tropfen ätherisches Orangenöl

1/2 Vanilleschotenmark

1 TL Kakaopulver

Alles zusammen im Mixer gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht. In einem sterilisierten Glas abfüllen und mit einem Spalten entnehmen.

Anwendung unter der Dusche mit sanft kreisenden Bewegungen einmassieren, kurz einwirken lassen (z.B. mache ich das während ich eine Haarmaske auftrage) und mit warmen Wasser abspülen. 

Orangen_Kaffee_Cellulite_Peeling

Einmal in der Woche angewendet, habt ihr streichelzarte straffe Haut. Bedenkt jedoch in der Sommerzeit, dass die Haut nach dem peelen empfindlicher in der Sonne ist, also Sonnenschutz nicht vergessen und am besten ab in den Schatten!

Haltbar ist das Peeling bei dunkler kühler Lagerung ca. 3 Monate. Wenn es zu warm wird, lieber in den Kühlschrank damit, denn das Kokosöl schmilz recht schnell.

Körperpeeling_selbermachen_Kaffee

Ich hoffe ihr liebt das Peeling genauso wie ich.

Alles Liebe,

Liz